Unser Dorf auf dem Weg in die Zukunft

Unter dieser Überschrift wollen wir hier einen Einstieg wagen in die Veränderungen, die unser Dorf in den nächsten Jahren erfahren wird. Einwohnerrückgang und Gebäudeleerstand werden unseren gewohnten Lebensraum nachhaltig beeinflussen. Wir wollen überlegen, wie wir dem entgegenwirken oder die Folgen abmildern können. Viele Ideen sind hier erwünscht und hilfreiche Beiträge herzlich willkommen.

 

In eigener Sache

 

Die ursprüngliche Idee, auch für das Vereinsleben eine möglichst aktuelle Homepage zu installieren und vor allen Dingen zu unterhalten, konnte leider nicht realisiert werden. Auch in diesem Jahr sind von den Genossenschaften oder Vereinen (mit einer Ausnahme) keine Informationen von Jahreshauptversammlungen oder sonstigen Veranstaltungen geliefert worden. Wenn nun nach über 3 Jahren seit der Installation noch immer keine grundsätzlichen Informationen eingetragen sind, sollte darüber nachgedacht werden, diese Seiten wieder zu schließen.

 

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Ein kleiner Einblick in ein l(i)ebenswertes Dorf...

Blick in die Dorfmitte um 1955.

Eingerahmt von landwirtschaftlichen Gehöften die kleine Kapelle und die alte Linde vor Hausnummer 1.

Blick aus einem Ballon auf Kuventhal. Eingebettet im Tal, umrahmt von viel Grün und am linken Ortsrand die Brücke.

Alte Dorfansicht mit Brückenbauwerk im Hintergrund. Die Aufnahme ist auf 1931 datiert.

"Gasthaus Niedersachsen" in der Dorfmitte. Die Postkarte mit diesem Motiv bot der damalige Besitzer Delfmann an.

Im Vordergrund der Weg vom Kuventhaler Turm in Richtung Kuventhal, im Hintergrund die alte Wilhelmsbrücke.

Altbekanntes und verbreitetes Motiv. Der Stahlstich von 1850 zeigt die Wilhelmsbrücke mit ihren sieben Bögen. Erbaut 1828 bis 1831. Das dargestellte Gebäude über dem ersten Bogen der Brücke ist das Zollhaus gewesen.

Farbige Postkarte um 1960. Dargestellt die neue doppelstöckige Brücke, Teile des Dorfes und noch die Tankstelle neben dem Gaststättenkomplex .

Nachkolorierte Postkarte. Blick von Westen auf das filigrane neue Brückenbauwerk, die erste doppelstöckige Konstruktion dieser Art.

Bedrohliche Hochwassersituation in der Dorfmitte. Etwa 1976. Das Krumme Wasser ist "randvoll", aber die kleine Brücke schafft es noch.

Die große Kurve der B 3, südlich der Gemarkung Kuventhal. Der Bau der Umgehungsstraße um Einbeck hat diesen Bereich völlig verändert. 

Dieser Blick von der Lage KELLERBERG in südliche Richtung zeigt ebenfalls die Bundesstraße 3, die in einer großen Kurve Richtung Einbeck verläuft. Durch den Bau der Umgehungsstraße wurde hier die Landschaft und Flureinteilung erheblich verändert. 

Gastwirtschaft  "Zur Wilhelmsbrücke". Damaliger Besitzer war Oskar Panitz.. Unmittelbar neben der Fahrbahn befand sich der Biergarten, der sich großer Beliebtheit erfreute. Nachdem die Straßentrasse 1934 mehrere Meter in den Berg gedrückt wurde,  entstand auf der bisherigen Straßenfläche ein Parkplatz.

Alte Aufnahme der Zapfsäulen an der ehemaligen BP-Tankstelle an der Wilhelmsbrücke.

Innenansicht der Kuventhaler Kapelle 1950. Festlich geschmückt für eine kirchliche Trauung. Links neben der Apsis ist noch die große Orgel erkennbar.

Der Bau der neuen Brücke erfolgte vom südlichen Widerlager aus. Im Freivorbau wurden die Brückentafel zusammengefügt.

Das alte Schulhaus in Kuventhal. Die Aufnahme entstand vor 1935.Am linken Bildrand ist noch der zweistöckige Stallanbau zu erkennen.

Brückenbau in Kuventhal 1955. In Blickrichtung gesehen, entsteht links neben der alten Wilhelmsbrücke das neue, doppelstöckige Bauwerk.

Mit dieser Anzeige in der Südhannoverschen Zeitung aus dem Jahre 1908 wirbt der damalige Besitzer des Kuventhaler Turmes, Binnewies, um Kundschaft.